Renovierungskredit: So einfach können Sie Ihre Umbauarbeiten finanzieren.
Ihr Eigenheim soll immer angenehm wohnlich und auch energieeffizient sein – da gibt es von Zeit zu Zeit in Haus oder Wohnung Sanierungsbedarf. Kleinere Renovierungsarbeiten wie Tapezieren oder Streichen belasten Ihren Geldbeutel oft nicht so stark, dass ein Kredit notwendig wäre. Was aber, wenn größere Ausgaben anstehen, zum Beispiel für ein neues Bad oder die Modernisierung der Heizanlage?
Hier greift Ihnen ein Renovierungskredit beziehungsweise Sanierungs- oder Modernisierungskredit unter die Arme, wenn Ihr Eigenkapital nicht ausreicht. Erfahren Sie, welche Kosten bei einer Haus- oder Wohnungssanierung und -renovierung auf Sie zukommen können und welche Finanzierungsmöglichkeiten Sie haben.
Renovierung finanzieren mit dem Rahmenkredit.
Ob kleinere Renovierungsarbeiten wie ein neuer Wandanstrich oder aufwendige Sanierungen wie ein neues Bad – mit einem Rahmenkredit finanzieren Sie Ihre Renovierungskosten, sodass Ihr Heim schnell in neuem Glanz erstrahlt. Sichern Sie sich jetzt attraktive Konditionen.
Renovierung und Sanierung: Was sind die Unterschiede?
Die Sanierung von Haus und Wohnung bezeichnet bauliche Maßnahmen, die Sie zur Instandsetzung oder Modernisierung des Gebäudes durchführen. Dazu gehören beispielsweise die Erneuerung des Daches und die Ausbesserung der Außenfassade sowie eine neue Wärmedämmung und der Austausch der Heizungsanlage. Bei der Renovierung hingegen geht es um die Auffrischung von abgenutzten Bauteilen – sie dient also vorrangig der Behebung von optischen Mängeln. Ein neuer Wandanstrich beziehungsweise eine neue Tapete und das Verlegen neuer Bodenbeläge sind demnach Renovierungsarbeiten.
Die Kosten einer Sanierung.
Bevor Sie mit der Renovierung, Modernisierung und Sanierung Ihrer Immobilie beginnen, verschaffen Sie sich einen Überblick über die anfallenden Arbeiten und deren Kosten. Den Finanzierungsbedarf möglichst genau zu ermitteln, ist Grundvoraussetzung für den späteren Sanierungskredit. Bestenfalls holen Sie sich hierfür Hilfe von einem Fachbetrieb, der Ihre Immobilie begutachtet. Das schafft Klarheit über die möglichen Kosten und hilft bei der Priorisierung der Arbeiten: Welche Reparaturen sind die wichtigsten, welche haben gegebenenfalls noch etwas Zeit? So können Sie Ihre Vorgehensweise sowie den benötigten Kredit genau planen.
Für folgende Sanierungsarbeiten fallen in verschiedenen Zeitabständen Kosten an:
Sanierungskosten: Beispiele.
Die folgenden Beispiele geben Ihnen einen ersten Überblick, welche Kosten bei einer Sanierung und/oder Renovierung Ihres Hauses auf Sie zukommen können.
Finanzierungsarten für Renovierung und Sanierung.
Wenn es an der Zeit ist, das Haus oder die Wohnung zu renovieren oder sanieren, kommt schnell die Frage nach der Finanzierung des Projekts auf. Eine Sanierung oder Renovierung müssen Sie dabei nicht zwingend aus eigener Tasche zahlen – Sie haben verschiedene Möglichkeiten, die Arbeiten über einen Kredit zu begleichen:
Voraussetzungen für einen Renovierungskredit.
Um einen Renovierungskredit zu erhalten, müssen Sie einige Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört, dass Sie bei Kreditaufnahme volljährig sind, dass sich Ihr Hauptwohnsitz in Deutschland befindet und dass Sie über ein deutsches Girokonto verfügen. Außerdem müssen Sie ein regelmäßiges Einkommen und eine entsprechende Bonität beziehungsweise einen positiven SCHUFA-Score vorweisen können.
Renovierungskredit beantragen.
Haben Sie sich für einen Renovierungskredit für Ihr Sanierungsvorhaben entschieden, geht es darum, das entsprechende Renovierungsdarlehen zu beantragen. Dazu sollten Sie zunächst verschiedene Kreditangebote einholen und diese miteinander vergleichen, um sich einen Eindruck über die Angebotslage zu verschaffen. Unser Partner Interhyp vermittelt Ihnen das passende Angebot für Ihr Renovierungsdarlehen von über 500 Banken, sodass Sie garantiert die passende Finanzierung für die Renovierung oder Sanierung Ihrer Immobilie finden. Gleichzeitig sichert Interhyp Ihnen über den breitangelegten Vergleich beste Konditionen für Ihren Kredit. Haben Sie ein passendes Angebot gefunden, holen Sie sich einen Grundbuchauszug Ihrer Immobilie ein. Damit weisen Sie nach, dass Sie Immobilienbesitzer sind. Je nach Bundesland betragen die Kosten für diesen Auszug 10 bis 20 Euro. Ist das erledigt, reichen Sie bei der Bank einen Kreditantrag ein. Daraufhin erkundigt die Bank sich per SCHUFA-Abfrage über Ihre Bonität. Ist alles soweit in Ordnung, wird der Kredit bewilligt und Sie erhalten die vereinbarte Kreditsumme ausgezahlt. Jetzt können Sie Ihre Renovierungs- und Sanierungskosten bezahlen und beginnen damit, das Darlehen in monatlichen Raten zurückzuzahlen – auch Sondertilgungen sind hier in der Regel problemlos möglich.